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	<title>admin &#8211; Mabacher-Award.at</title>
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	<description>Award für bewegte Bilder gegen Barrieren</description>
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	<title>admin &#8211; Mabacher-Award.at</title>
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		<title>Mabacher-Award-Team bei Diagonale 2025: Filmbranche muss Inklusion umsetzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 13:37:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Team des Mabacher Award fordert die Filmbranche auf, Inklusivität im Filmschaffen zu verwirklichen.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hannah Wahl</strong> betonte, dass sich im Sinne der Radikalen Inklusion die Frage nicht mehr stelle, ob wir Inklusion brauchen, die zentrale Frage sei durch welche Schritte Inklusion und Menschenrechte in der Branche umgesetzt werden können. Dafür sei es erforderlich, Verantwortung zu übernehmen und Verbündete*r zu werden. Aber auch Budgettöpfe für Barrierefreiheit im Prozess des Filmemachens seien zu schaffen. Inklusion in der Filmbranche bedeute nicht nur Vielfalt auf der Leinwand, sondern betreffe auch Produktionsbedingungen, Entscheidungsstrukturen und Zugangsmöglichkeiten. „Menschen mit Behinderungen haben nicht nur das Recht auf einen barrierefreien Genuss von Kulturgut, sondern auch darauf, selbst kreativ schaffend tätig zu sein“, so Hannah Wahl, die auf Artikel 30 der UN-Behindertenrechtskonvention verweist. Sie ist Mitgründerin des Mabacher Awards, einem Filmpreis und Plattform für Inklusion, und als (Film-)Autorin tätig. Gemeinsam mit ihrer Kollegin, Videoeditorin und Filmemacherin Cornelia Ohnmacht, beschäftigt sie sich mit Inklusiven Filmschaffen und Darstellungsweisen auf Augenhöhe. „Die gleichberechtigte Zusammenarbeit von diversen Teams im Filmschaffungsprozess wird authentische Ausdrucksformen, starke, vielschichtige Identifikationsfiguren und kraftvolle Filme hervorbringen“, ist sich Hannah Wahl sicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Cornelia Ohnmacht</strong> machte mit ihrem Vortrag deutlich, dass Menschen mit Behinderungen im Film immer noch überwiegend stereotyp und meist defizitär dargestellt seien. In fremdinszenierten Rollen würden sich diese nach einer „Heilung“ sehnen, die in diesen Darstellungen Voraussetzung für ein erfülltes Leben sei. &nbsp;Andere stereotype Inszenierungen zeigen Rollen, bei denen eine Neurodivergenz oder Behinderung zu verschiedenen Arten von „Superkräften“ führen und ihre Behinderung scheinbar aufwiegen sollen. Im Kontext des Begriffes des „Inspiration Porn“ kritisierte sie, dass Rollen von Menschen mit Behinderungen in Filmen oft nur dafür eingesetzt würden, um nichtbehinderte Menschen zu inspirieren. Es gäbe aber auch wenige positive Beispiele von vielschichtigen, handlungsaktiven Rollen wie zum Beispiel Quinni in „Heatbreak High“ oder Dustin Henderson in „Stranger Things“. „Positive Beispiele zeigen: Wenn Schauspieler*innen mit Behinderungen eingebunden werden, entstehen differenzierte, glaubwürdige Figuren“, weiß Cornelia Ohnmacht: „Österreichische Filmschaffende müssen sich mit dem Thema Inklusion und der Inszenierung auf Augenhöhe befassen. Die visuellen Medien sind wirkmächtig und damit tragen wir auch die Verantwortung Barrieren abzubauen, anstatt sie zu verfestigen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stefan Wolner</strong>, Regisseur und Mitgründer des Mabacher Awards, spricht in seinem Vortrag über Martin Habacher, dem der Mabacher Award gewidmet ist: „Der Mabacher Award wurde ins Leben gerufen, um das Andenken an Martin Habacher (1977-2019) zu bewahren und seine künstlerische Tätigkeit lebendig zu halten. Doch es geht um mehr als das: Martin setzte sich unermüdlich für Inklusion und Barrierefreiheit ein. Dies war nicht nur mein, beziehungsweise unser Anliegen, sondern auch ein großer Wunsch seiner Familie. Mit dieser Plattform führen wir sein Engagement fort und tragen seine Botschaft weiter.“ Mit einer Mabacher-Initiative sollen zukünftig auch explizit Filmschaffende mit Behinderungen unterstützt werden.</p>
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		<title>meinbezirk.at: Lukas Ladner erhielt Preis für &#8222;Eva-Maria&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 15:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag, 9. Dezember wurde der Tiroler Regisseur Lukas Ladner mit dem inklusiven Filmpreis Mabacher-Award prämiert. Er erhielt die Auszeichnung im Rahmen des Festivals This Human World.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am Samstag, 9. Dezember wurde der Tiroler Regisseur Lukas Ladner mit dem inklusiven Filmpreis Mabacher-Award prämiert. Er erhielt die Auszeichnung im Rahmen des Festivals This Human World.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.meinbezirk.at/innsbruck">INNSBRUCK</a>. Der in Innsbrucker geborene Regisseur erhielt in Wien den Preis für den Dokumentarfilm &#8222;Eva-Maria&#8220;, mit dem er ein berührendes Porträt einer Frau mit Behinderung vorgelegt hat. Dass sich Filmemacher und Protagonistin dabei auf Augenhöhe begegnen, ist laut Jury &#8222;erfrischend und dringend nötig&#8220;, hieß es in einer Aussendung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Keine rührselige Leidensgeschichte&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Lukas Ladner setzte mit dem Film „keineswegs eine rührselige Leidensgeschichte in Szene: Eva Maria ist stark und entschlossen, sie hat ihre Meinung und kommt zu Wort. Sie kämpft und überzeugt. Das Thema der Elternschaft von Menschen mit Behinderungen ist ein wichtiges, aber kaum – filmisch wie gesellschaftlich – besprochenes“. Der Film baue „Barrieren in den Köpfen ab. Aus diesem Film schöpfen wir Kraft – als Zusehende, als Frauen, als Menschen“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über den Film&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eva-Maria arbeitet als Sekretärin an der Pädagogischen Hochschule. Sie ist stolz auf diese Position. Es war nicht einfach, die Anstellung zu bekommen, denn seit ihrer Kindheit ist sie durch spastische Zerebralparese auf den Rollstuhl angewiesen. Für Eva-Maria war das nie Grund, ihre Träume aufzugeben. Sie weiß, was sie will und wie sie es bekommt. Von ihrem Optimismus und ihrem überzeugten Ja zum Leben geleitet, fühlt sie sich Anfang 30 bereit für einen ihrer größten Träume: ein eigenes Kind. Mithilfe künstlicher Befruchtung will sie sich nun diesen Wunsch erfüllen. Unterstützt von ihrer Familie und begleitet von ihren Assistent:innen nimmt sie „das Projekt Kind” in Angriff. Für alle ist ihre Situation Neuland. Die Eigenheiten ihres Körpers stellen sowohl Medizin als auch ihre Assistenz vor neue und ungewohnte Herausforderungen. Dokumentiert von einem ihrer Assistenten, ermöglicht dieser Film einen ungewohnt intimen Einblick in ein Leben jenseits konventioneller Familienplanung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/lukas-ladner-erhielt-preis-fuer-eva-maria_a6429680">https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/lukas-ladner-erhielt-preis-fuer-eva-maria_a6429680</a></p>
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		<title>film.at: Lukas Ladner: Tiroler Regisseur bekommt Mabacher-Award</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 11:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausgezeichnet wurde Ladner für seinen Film "Eva-Maria".]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der&nbsp;<strong>Tiroler Regisseur Lukas Ladner</strong>&nbsp;ist mit dem&nbsp;<strong>inklusiven Filmpreis Mabacher-Award&nbsp;</strong>prämiert worden. Er erhielt die Auszeichnung am vergangenen Samstag im Rahmen des Festivals This Human World für<strong>&nbsp;&#8222;Eva-Maria&#8220;</strong>, mit dem er ein berührendes&nbsp;<strong>Porträt einer Frau mit Behinderung</strong>&nbsp;vorgelegt hat. Dass sich Filmemacher und Protagonistin dabei auf Augenhöhe begegnen, ist laut Jury &#8222;erfrischend und dringend nötig&#8220;, hieß es in einer Aussendung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der 2022 von Regisseur Stefan Wolner und Autorin Hannah Wahl ins Leben gerufene Filmpreis soll im Gedenken an den YouTuber und Inklusionsaktivisten Martin Habacher alias mabacher jährlich einen Film mit&nbsp;<strong>&#8222;inklusiven und anti-diskriminierenden Inhalten&#8220;</strong>&nbsp;auszeichnen. Heuer wurde der Preis erstmals verliehen, wobei insgesamt vier Werke nominiert waren, die im Vorfeld bei barrierefreien Vorführungen gezeigt wurden. Das umfasste Untertitelung, Induktionsschleife, Gebärdensprachdolmetschung und bauliche Barrierefreiheit. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.film.at/stars/lukas-ladner-mabacher-award/402703423">https://www.film.at/stars/lukas-ladner-mabacher-award/402703423</a></p>
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		<title>Tiroler Tageszeitung: Innsbrucker Regisseur Lukas Ladner erhielt Mabacher-Filmpreis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 11:19:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[„Berührend, erfrischend und dringend nötig“: Der 32-jährige Tiroler wurde in Wien für seinen Dokumentarfilm „Eva-Maria“ ausgezeichnet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.film.at/stars/sandra-hueller-us-kritiker-beste-schauspielerin/402703333"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Berührend, erfrischend und dringend nötig“: Der 32-jährige Tiroler wurde in Wien für seinen Dokumentarfilm „Eva-Maria“ ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wien – Der Innsbrucker Regisseur Lukas Ladner ist mit dem inklusiven Filmpreis Mabacher-Award ausgezeichnet worden. Er erhielt die Auszeichnung am Wochendende im Rahmen des Festivals This Human World für „Eva-Maria“, mit dem er ein berührendes Porträt einer Frau mit Behinderung vorgelegt hat. Dass sich Filmemacher und Protagonistin dabei auf Augenhöhe begegnen, ist laut Jury „erfrischend und dringend nötig“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „Eva-Maria“ setze Ladner „keineswegs eine rührselige Leidensgeschichte in Szene: Eva Maria ist stark und entschlossen, sie hat ihre Meinung und kommt zu Wort. Sie kämpft und überzeugt. Das Thema der Elternschaft von Menschen mit Behinderungen ist ein wichtiges, aber kaum – filmisch wie gesellschaftlich – besprochenes“. Der Film baue „Barrieren in den Köpfen ab. Aus diesem Film schöpfen wir Kraft – als Zusehende, als Frauen, als Menschen“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Eva Maria“ kam 2021 beim DOK.fest München zur Uraufführung und wurde im selben Jahr bei der Diagonale in Graz als Bester Nachwuchsfilm ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lukas Ladner wurde 1991 in Innsbruck geboren. Er studierte an der Filmuniversität Babelsberg. „Eva-Maria“ ist sein erster Kinofilm.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vier Filme waren nominiert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der 2022 von Regisseur Stefan Wolner und Autorin Hannah Wahl ins Leben gerufene Mabacher-Filmpreis soll im Gedenken an den YouTuber und Inklusionsaktivisten Martin Habacher alias mabacher jährlich einen Film mit „inklusiven und anti-diskriminierenden Inhalten“ auszeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heuer wurde der Preis erstmals verliehen, wobei insgesamt vier Werke nominiert waren, die im Vorfeld bei barrierefreien Vorführungen gezeigt wurden. Das umfasste Untertitelung, Induktionsschleife, Gebärdensprachdolmetschung und bauliche Barrierefreiheit. <em>(jole, APA)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.tt.com/artikel/30871290/innsbrucker-regisseur-lukas-ladner-erhielt-mabacher-filmpreis">https://www.tt.com/artikel/30871290/innsbrucker-regisseur-lukas-ladner-erhielt-mabacher-filmpreis</a></p>
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		<item>
		<title>unsere-zeitung.at: MABACHER AWARD: Ein Preis für inklusive Filme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 15:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Der MABACHER AWARD zeichnet erstmals österreichische Kinofilme aus, die Barrieren in der Gesellschaft abbauen. Vier Filme sind nominiert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der MABACHER AWARD zeichnet erstmals österreichische Kinofilme aus, die Barrieren in der Gesellschaft abbauen. Vier Filme sind nominiert.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch immer halten sich viele Stereotype und über Menschen mit Behinderungen und andere marginalisierte Gruppen hartnäckig – sowohl in der Film- und Medienwelt als auch in der Gesellschaft insgesamt. Um dem entgegenzuwirken und inklusive und diskriminierungsfreien Filme sichtbarer zu machen, haben der Filmemacher Stefan Wolner und die Autorin Hannah Wahl 2022 den MABACHER AWARD ins Leben gerufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Erinnerung an den 2019 verstorbenen YouTuber und Inklusions-Aktivisten Martin Habacher alias “mabacher” sollen im Rahmen des Awards 2023 erstmals österreichische Kinofilme prämiert werden, “die sich für eine inklusive und diskriminierungsfreie Gesellschaft und ein gleichberechtigtes Miteinander einsetzen”, wie es auf der dazugehörigen&nbsp;<a href="https://www.mabacher-award.com/die-idee/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Website</a>&nbsp;heißt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Preisvergabe findet im Rahmen des THIS HUMAN WORLD Filmfestivals am 9. Dezember in der Superbude Wien statt, zuvor können die nominierten Filme am selben Ort bei Screenings angesehen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits am 4. November war EVA-MARIA von Lukas Ladner zu sehen, es folgen ZUSAMMENLEBEN von Thomas Fürhapter (18. November), IT WORKS II von Fridolin Schönwiese (25. November) und LASS MICH FLIEGEN von Evelyne Faye (2. Dezember). Die Teilnahme an den Screenings ist kostenlos, eine&nbsp;<a href="https://www.mabacher-award.com/screenings/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anmeldung&nbsp;</a>ist aber erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Infos zu Filmscreenings und Award unter&nbsp;<a href="https://www.mabacher-award.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mabacher-award.com</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.unsere-zeitung.at/2023/11/16/mabacher-award-ein-preis-fuer-inklusive-filme">https://www.unsere-zeitung.at/2023/11/16/mabacher-award-ein-preis-fuer-inklusive-filme</a></p>
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		<title>behindertenarbeit.at: Mabacher Award setzt Engagement von Martin Habacher fort</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 15:18:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Dezember 2023 wird erstmals der Mabacher Award verliehen. Ganz im Sinne des Youtubers, Schauspielers und Inklusions-Aktivisten Martin Habacher versteht sich der Filmpreis als Beitrag, um bestehende Barrieren in den Köpfen der Menschen aufzubrechen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Im Dezember 2023 wird erstmals der Mabacher Award verliehen. Ganz im Sinne des Youtubers, Schauspielers und Inklusions-Aktivisten Martin Habacher versteht sich der Filmpreis als Beitrag, um bestehende Barrieren in den Köpfen der Menschen aufzubrechen.</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Martin Habacher, bekannt als mabacher, setzte sich Zeit seines Lebens unermüdlich für Inklusion und Barrierefreiheit ein. Seine humorvollen und kritischen Videoclips begeisterten ein breites Publikum und leisteten einen wichtigen Beitrag zum Abbau von Barrieren und Vorurteilen. Mitten in den Vorbereitungen zum Kinostart von „Mabacher – #ungebrochen“ ist der Protagonist des Films am 20. Jänner 2019 unerwartet verstorben. Sein Werk und sein Engagement sollen mit dem Award gewürdigt und weitergetragen werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Sichtbarmachen von positiven Bewegt-Bild-Beispielen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mabacher Award wurde von Filmemacher Stefan Wolner und der Journalistin Hannah Wahl initiiert und prämiert außergewöhnliche Filme aus den Bereichen Inklusion und Antidiskriminierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Award wird heuer erstmals vergeben. Zukünftig besteht jedes Jahr bis zum 30. Mai die Möglichkeit, Filmprojekte einzureichen. Es können sowohl eigene Projekte, aber auch Vorschläge durch Dritte eingebracht werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Personen aus marginalisierten Gruppen als Teil der Jury</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Einreichphase werden alle Beiträge gesichtet und anschließend maximal vier Projekte für die finale Entscheidung nominiert. Die Fachjury setzt sich aus drei unabhängige Expert:innen aus den Bereichen Film, Inklusion, Antidiskriminierung und Menschenrechte zusammen. Es wird Wert darauf gelegt, dass mindestens ein Jurymitglied selbst einer marginalisierten Gruppe angehört.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kostenlose Sondervorstellungen der nominierten Filmprojekte</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vier Filme haben es heuer ins Finale geschafft und werden im Rahmen kostenloser Sondervorstellungen in der Superbude in Wien gezeigt. An vier Terminen im November findet jeweils ein Screening in Anwesenheit der Filmemacher:innen statt. Der Besuch der Vorstellungen ist für alle Interessierten möglich, eine Anmeldung ist erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verleihung des diesjährigen Mabachers an den Gewinner-Film erfolgt am 9. Dezember 2023 im Rahmen des „This human world” Festivals im 4. Bezirk in Wien.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mabacher Award als Plattform für inklusive Projektideen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee zum Mabacher Award entstand durch den Austausch der Journalistin Hannah Wahl mit dem Regisseur Stefan Wolner, der gemeinsam mit Martin Habacher den Film „Mabacher – #ungebrochen“ drehte. Erklärtes Ziel war es, das unbeirrte Engagement von Martin zu ehren und fortzuführen. In diesem Sinne versteht sich der Mabacher Award nicht nur als Filmpreis, sondern auch als Plattform für inklusive Filmprojekte, welche junge Filmschaffende unterstützt. Jede:r ist eingeladen, sich selbst als Filmemacher:in einzubringen oder als Teil der Community beim Abbau von Barrieren mitzuwirken!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.behindertenarbeit.at/130298/mabacher-award-setzt-engagement-von-martin-habacher-fort/">https://www.behindertenarbeit.at/130298/mabacher-award-setzt-engagement-von-martin-habacher-fort/</a></p>
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