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	<title>Mabacher-Award.at</title>
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	<description>Award für bewegte Bilder gegen Barrieren</description>
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	<title>Mabacher-Award.at</title>
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		<title>“Baba, What’s Your Plan?” gewinnt Mabacher Award für Inklusion auf dem Diagonale Filmfestival</title>
		<link>https://www.mabacher-award.com/baba-whats-your-plan-gewinnt-mabacher-award-fuer-inklusion-auf-dem-diagonale-filmfestival/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 12:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[ 
„Dieser Preis ist auch für meinen Vater. Ich wollte ihn als Menschen mit all seinen Facetten zeigen, als Mensch mit seiner Geschichte, die auch die Geschichte von Klasse, Migration und Erkrankung ist, aber auch darüber hinausgeht. Ich wollte damit ein sensibles Portrait schaffen, Nähe aufbauen und meinen Vater zeigen, wie er ist“, sagt Filmemacher Tolga Karaaslan bei der Preisverleihung im Rahmen des Diagonale Filmfestivals.]]></description>
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									<p><em>„Dieser Preis ist auch für meinen Vater. Ich wollte ihn als Menschen mit all seinen Facetten zeigen, als Mensch mit seiner Geschichte, die auch die Geschichte von Klasse, Migration und Erkrankung ist, aber auch darüber hinausgeht. Ich wollte damit ein sensibles Portrait schaffen, Nähe aufbauen und meinen Vater zeigen, wie er ist“</em>, sagt Filmemacher <strong>Tolga Karaaslan</strong> bei der Preisverleihung im Rahmen des Diagonale Filmfestivals.</p><p>Die dreiköpfige Expert*innen Jury des Mabacher Awards begründete ihre Entscheidung folgendermaßen: <em>“Der Film ,Baba, what’s your plan?&#8216; führte uns auf eine Reise: Aufnahmen in der ruralen Türkei, Familienfotos, und Gespräche zwischen Sohn und Vater &#8211; welche an wechselnden Orten in der Gegend zwischen Wels und Linz stattfinden &#8211; sind nur einige Stationen dieses intimen und aufrichtigen Portraits, welches der Regisseur Tolga Karaaslan von, durch und mit seinem Vater zeichnet. Trotz seiner Zugewandtheit und Intimität widersagt der Film jeglichen Voyeurismus und schafft eine generationenübergreifende Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte zwischen Vater und Sohn, wobei die Stimme des Vaters in respektvoller Hingabe das zentrale Sprachrohr bleibt. Das filmische Portrait erzählt von (chronischer) Krankheit, Migration, Hoffnung, und davon, letztere zu verlieren, um sie immer wieder neu zu finden &#8211; auch unter den herausforderndsten Umständen. Tolga Karaaslan vermag mit seinem Film auch anderen Hoffnung zu schenken, zumal dieser den Facettenreichtum des Mensch-Seins betont, aber auch deutlich macht, wie viel man durch aufrichtige Dialoge von und miteinander erfahren kann&#8220;</em>, so<strong> Sybille Bauer-Zierfuß</strong> (Filmemacher*in), <strong>Simone Hart (</strong>Kamerafrau), <strong>Yuria Knoll</strong> (Schauspielerin).</p><p><span style="text-decoration: underline;">Film-Beschreibung:</span> Celal Karaaslan fragt seinen Sohn, was er aus seinem Leben machen soll. Sonst hatte er immer die Antworten. Geprägt von körperlich anstrengender Arbeit und einer Krebserkrankung ist Celal nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Seine Frage leitet jedoch eine gemeinsame Reise ein.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Biographie:</span> Tolga Karaaslan (*1994 in Wels, AT) ist ein Filmemacher und Medienkünstler mit türkischen Wurzeln. In seiner Kunst beschäftigt er sich mit dem Leben zwischen mehreren Kulturen und der Suche nach der Identität. Dabei verfolgt er eine visuelle Sprache und atmosphärische Erzählung, die den Charakteren Zeit gibt, sich in ihrer Welt zu entfalten.</p><p><em>“Wir freuen uns, dass heute ,Baba, What’s Your Plan?’ von Tolga Karaaslan ausgezeichnet wurde. Ein Film, der sichtbar macht, wie eine inklusive Haltung im Erzählen und in der Ästhetik Barrieren abbauen kann. Durch seine einfühlsame Herangehensweise schafft er Raum für Erfahrungen, die im Film oft marginalisiert oder instrumentalisiert werden, und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einem Verständnis von Filmschaffen auf Augenhöhe”</em>, erklärten <strong>Hannah Wahl</strong>, <strong>Cornelia Ohnmacht</strong> und <strong>Stefan Wolner</strong> vom Leitungsteam.</p><p>Anlässlich der Preisvergabe in Graz betonten <strong>Claudia Slanar</strong> und <strong>Dominik Kamalzadeh</strong> von der Diagonale-Festivalleitung, dass Sichtbarkeit sehr wichtig sei, aber nur der erste Schritt: <em>“Inklusion bedeutet auch Zugänge zu schaffen, zum Festival genauso wie in der Filmbranche und ihren Berufen. Es muss selbstverständlich werden, dass Menschen mit Behinderungen Teil der Filmwelt sind.”</em></p><p>Das Credo des Abends war “Inklusion ist ein Menschenrecht”, das brachte Moderatorin <strong>Barbara Sima-Ruml,</strong> die durch den Abend führte, auf den Punkt. Auch in der Keynote von <strong>Mariya Menner</strong>, Schauspielerin und Pädagogin für Gebärdensprache, wurde das deutlich: <em>„Menschen mit Behinderungen sind nicht ,das Extra’. Wir sind Teil der Geschichte. Ich wünsche mir eine Branche, in der Vielfalt nicht erklärt werden muss. In der ein gehörloser Mensch nicht ,besonders’ ist – sondern einfach da. Denn das verändert alles. Heute stehe ich hier – sichtbar. Und ich bin nicht allein. Es gibt viele von uns. Talentierte, starke Menschen. Die nur eines brauchen: Eine Chance. Und manchmal braucht es nur eine Entscheidung. Ihre Entscheidung. Die Entscheidung, anders zu denken. Anders zu besetzen. Anders zu erzählen. Denn echte Veränderung beginnt nicht irgendwann. Sie beginnt genau hier.“</em></p><p>In Kooperation mit Diagonale – Festival des österreichischen Films.<br />Mit Unterstützung von Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport; Österreichisches Filminstitut und Filmfonds Wien.</p>								</div>
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		<item>
		<title>Mabacher Award: Inklusionspreis wird bei Diagonale verliehen (ORF.at)</title>
		<link>https://www.mabacher-award.com/mabacher-award-inklusionspreis-wird-bei-diagonale-verliehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 19:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Martin Habacher war ein ganz besonderer Mensch. Das sieht man nicht nur im Dokumentarfilm Mabacher #ungebrochen, sondern auch an der Nachwirkung, die er bis heute ausübt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6381" class="elementor elementor-6381" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Der Mabacher Award wird in diesem Jahr im Heimatsaal in Graz übergeben. Der Filmpreis wird im Rahmen des Screenings des Films, der den Preis gewinnt, am 22. März verliehen. Der Mabacher Award ist mit 5.000 Euro dotiert.</strong></p>
<p style="box-sizing: inherit; margin: 2px auto 16px; max-width: 523px; caret-color: #333333; color: #333333; font-family: 'ORF Universal', -apple-system, BlinkMacSystemFont, Arial, Roboto, sans-serif;">Der Mabacher Award wurde das erste Mal 2023 vergeben. Der Preis soll das Andenken an den österreichischen Inklusionskünstler Martin Habacher bewahren. In diesem Jahr wird der Award im Rahmen der Diagonale am 22. März im Heimatsaal im Volkskundemuseum Graz verliehen. Prämiert wird ein Film, der Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen oder auch psychischen Erkrankungen inklusiv repräsentiert und damit Grenzen in der Gesellschaft abbaut.</p>
<div style="box-sizing: inherit; margin: 0px auto; max-width: 523px; caret-color: #333333; color: #333333; font-family: 'ORF Universal', -apple-system, BlinkMacSystemFont, Arial, Roboto, sans-serif;" data-ad-title="Werbung"> </div>
<p style="box-sizing: inherit; margin: 2px auto 16px; max-width: 523px; caret-color: #333333; color: #333333; font-family: 'ORF Universal', -apple-system, BlinkMacSystemFont, Arial, Roboto, sans-serif;">„Wir freuen uns sehr, dass der Mabacher Award erstmals Teil der Diagonale ist. Damit setzt die Filmbranche ein wichtiges Zeichen für Inklusion und die gleichberechtigte Repräsentation von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen“, heißt es in der APA von Stefan Wolner, Hannah Wahl und Cornelia Ohnmacht, Mabacher-Leitungsteam.</p>
<h2 style="box-sizing: inherit; margin: 25px auto 6px; max-width: 523px; font-family: 'ORF Universal Condensed', 'Avenir Next Condensed', 'Arial Narrow', 'Roboto Condensed', sans-serif-condensed, 'ORF Fallback Roboto Condensed'; font-size: 1.375rem; line-height: 1.5rem; font-weight: bold; caret-color: #333333; color: #333333;">„Wichtiges Signal für die Filmbranche“</h2>
<p style="box-sizing: inherit; margin: 2px auto 16px; max-width: 523px; caret-color: #333333; color: #333333; font-family: 'ORF Universal', -apple-system, BlinkMacSystemFont, Arial, Roboto, sans-serif;">Vizekanzler und Kulturminister Andreas Babler freut sich auf die Veranstaltung: „Der Mabacher Award ist ein wichtiges Signal der Filmbranche, Inklusion als Verpflichtung wahrzunehmen und inklusive Filme als Qualitätsmerkmal für eine vielfältige und professionelle Filmkultur zu verstehen. Ich danke den Verantwortlichen, die damit auch einen Beitrag zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen leisten und freue mich auf die Filme.“</p>
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		<title>MABACHER AWARD: Filmpreis für Inklusion wird erstmals auf der Diagonale vergeben</title>
		<link>https://www.mabacher-award.com/okto-mabacher-award-radikale-inklusion-copy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 15:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Martin Habacher war ein ganz besonderer Mensch. Das sieht man nicht nur im Dokumentarfilm Mabacher #ungebrochen, sondern auch an der Nachwirkung, die er bis heute ausübt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6374" class="elementor elementor-6374" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Der Filmpreis Mabacher Award wird im Rahmen eines barrierearmen Screenings des Gewinner*innenfilmes am 22. März 2026 ab 18:00 im Heimatsaal (Diagonale Forum) im Volkskundemuseum verliehen. Prämiert wird ein herausragender Film, der Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen und/oder psychischen Erkrankungen inklusiv repräsentiert und damit Barrieren in der Gesellschaft abbaut. Der Mabacher Award ist mit 5.000 Euro dotiert.</p>
<p><q cite="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260223_OTS0046/Vizekanzler%20und%20Kulturminister%20Andreas%20Babler">Der Mabacher Award ist ein wichtiges Signal der Filmbranche, Inklusion als Verpflichtung wahrzunehmen und inklusive Filme als Qualitätsmerkmal für eine vielfältige und professionelle Filmkultur zu verstehen. Ich danke den Verantwortlichen, die damit auch einen Beitrag zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen leisten und freue mich auf die Filme!</q> — Vizekanzler und Kulturminister Andreas Babler.</p>
<p><q cite="unsafe:Dominik Kamalzadeh &amp; Claudia Slanar, Festivalleitung Diagonale">Als Zeichen für inklusive und diskriminierungsfreie Filmproduktion und Sichtbarkeit für Menschen mit Behinderung soll der Mabacher Award als Ansporn für uns und die heimische Filmbranche dienen. Es ist uns ein Anliegen, Barrierefreiheit und Inklusion in allen Bereichen und Gewerken voranzutreiben und somit Schritt für Schritt zu einer zugänglicheren Filmkultur beizutragen.</q> — Dominik Kamalzadeh &amp; Claudia Slanar, Festivalleitung Diagonale.</p>
<p><q cite="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260223_OTS0046/Roland%20Teichmann,%20Direktor%20%C3%96sterreichisches%20Filminstitut">Ein Preis ist nicht nur Anerkennung für herausragende Leistungen — er ist auch Verantwortung. Er prägt, was gesehen und weitergedacht wird. Mit der Unterstützung der Initiator*innen des Awards möchten wir einen nachhaltigen Impuls setzen und zeigen, dass Inklusion kein Trend, sondern ein Qualitätsmerkmal zeitgemäßen Erzählens ist.</q> — Roland Teichmann, Direktor Österreichisches Filminstitut.</p>
<p><q cite="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260223_OTS0046/Christine%20Dollhofer,%20Gesch%C3%A4ftsf%C3%BChrung%20Filmfonds%20Wien">Mit dem richtigen Ansatz können Filme – fiktional und dokumentarisch – dazu beitragen, Stereotypen entgegenzuwirken und authentische Repräsentation von Menschen mit Behinderungen zu stärken. Ich freue mich auf die nominierten Filme und danke den Initiator*innen und der Expert*innen-Jury des Mabacher Awards für ihr wichtiges Engagement!</q> — Christine Dollhofer, Geschäftsführung Filmfonds Wien.</p>
<p><q cite="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260223_OTS0046/Stefan%20Wolner,%20Hannah%20Wahl%20und%20Cornelia%20Ohnmacht,%20Mabacher-Leitungsteam">Wir freuen uns sehr, dass der Mabacher Award erstmals Teil der Diagonale ist. Damit setzt die Filmbranche ein wichtiges Zeichen für Inklusion und die gleichberechtigte Repräsentation von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen.</q> — Stefan Wolner, Hannah Wahl und Cornelia Ohnmacht, Mabacher-Leitungsteam.</p>
<p><strong>Die Nominierungen für den Mabacher Award 2026 werden vorab veröffentlicht.</strong></p>
<p>Unsere inklusive Expert*innen-Jury, bestehend aus Filmemacher*in Sybille Bauer-Zierfuß, Kamerafrau Simone Hart und Schauspielerin Yuria Knoll wird die Auswahl des Gewinner*innenfilmes vornehmen.</p>
<p>Der Mabacher Award soll das Andenken an den österreichischen Inklusionsaktiven Martin Habacher bewahren. Der bekannte Youtuber und Social-Media-Experte trat sein Leben lang unbeirrt für Inklusion ein. Durch eigensproduzierte Videoclips, aber auch sein Mitwirken am Film „MABACHER &#8211; #ungebrochen“ zeigte er konsequent tief verwurzelte Vorurteile, Barrieren und Missstände auf. 2019 verstarb er unerwartet noch vor dem Kinostart des Filmes und hinterließ eine große Lücke. Aus dem Wunsch heraus sein Engagement weiterzuführen gründeten der Produzent und Regisseur Stefan Wolner und die Autorin und Expertin Hannah Wahl gemeinsam den Mabacher Award. Seit 2025 bilden sie gemeinsam mit Cornelia Ohnmacht, Filmemacherin und Aktivistin, das Leitungsteam.</p>
<p>In Kooperation mit Diagonale – Festival des österreichischen Films.<br />Mit Unterstützung von Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport; Österreichisches Filminstitut und Filmfonds Wien.</p>
<p>Unser Dank gilt unseren Partner*innen sowie Martin Habachers Familie, die unser Vorhaben von Beginn an unterstützt hat.</p>
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		<title>okto: Mabacher Award &#038; Radikale Inklusion</title>
		<link>https://www.mabacher-award.com/okto-mabacher-award-radikale-inklusion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[stefanklingersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 18:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mabacher-award.com/?p=6120</guid>

					<description><![CDATA[Martin Habacher war ein ganz besonderer Mensch. Das sieht man nicht nur im Dokumentarfilm Mabacher #ungebrochen, sondern auch an der Nachwirkung, die er bis heute ausübt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Martin Habacher war ein ganz besonderer Mensch. Das sieht man nicht nur im Dokumentarfilm Mabacher #ungebrochen, sondern auch an der Nachwirkung, die er bis heute ausübt. Stefan Wolner und Hannah Wahl haben den Mabacher Award ins Leben gerufen &#8211;&nbsp;<a href="https://www.mabacher-award.com/" class="" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mabacher-award.com</a>. Gemeinsam mit Cornelia Ohnmacht setzen sie sich mit „Filmklusiv“ auch für eine inklusivere Filmproduktion auf allen Ebenen ein.<br>Wie kann man Filme und Fernsehen barrierefreier gestalten? Was ist mit „radikaler Inklusion“ gemeint? Welche Momente mit Martin Habacher haben sie besonders in Erinnerung? Und wie geht es mit dem Mabacher Award weiter? Das und mehr seht ihr in dieser Folge Perspektivenwechsel. Stefan Wolner, Cornelia Ohnmacht und Hannah Wahl sind bei Ivana Veznikova zu Gast.</p>



<p><a href="https://www.okto.tv/de/sendereihe/pswx/video/694297909517c/mabacher-award-radikale-inklusion">https://www.okto.tv/de/sendereihe/pswx/video/694297909517c/mabacher-award-radikale-inklusion</a></p>
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		<item>
		<title>the spot media&#038;film: Hannah Wahl vom Mabacher Award: Barrieren abbauen und Verantwortung übernehmen</title>
		<link>https://www.mabacher-award.com/the-spot-mediafilm-hannah-wahl-vom-mabacher-award-barrieren-abbauen-und-verantwortung-uebernehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[stefanklingersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 18:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mabacher-award.com/?p=6116</guid>

					<description><![CDATA[Die Autorin und Journalistin Hannah Wahl wird beim Film Meeting der 28. Diagonale über das Thema Barrierefreiheit referieren. Im exklusiven Gastbeitrag beleuchtet sie das wichtige Thema für die Filmbranche.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hannah Wahl wird beim Film Meeting der Diagonale über das Thema Barrierefreiheit referieren. Im exklusiven Gastbeitrag beleuchtet sie das Thema für die Filmbranche.</strong></p>



<p><a href="https://the-spot-mediafilm.com/news/meinung/hannah-wahl-vom-mabacher-award-barrieren-abbauen-und-verantwortung-uebernehmen/">https://the-spot-mediafilm.com/news/meinung/hannah-wahl-vom-mabacher-award-barrieren-abbauen-und-verantwortung-uebernehmen/</a></p>



<p>Inklusion ist kein freiwilliges Sozialengagement, sondern Menschenrecht. Österreich ratifizierte 2008 die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), die in mehreren Artikeln die umfassenden Rechte von Menschen mit Behinderungen festhält. Trotzdem entspricht die Realität noch nicht den Rechten auf dem Papier. Menschen mit Behinderungen werden in allen Lebensbereichen ausgegrenzt, haben nicht annähernd die gleichen Chancen, wenn es zum Beispiel um den gleichberechtigten Zugang zur Bildung, Zugang zum ersten Arbeitsmarkt oder selbstbestimmten Wohnen geht. <a>Frauen/als Frauen gelesene Personen mit Behinderungen sind von Mehrfachdiskriminierungen aufgrund ihres Geschlechtes/ihrer Geschlechtsidenität und ihrer Behinderung betroffen. </a></p>



<p>Bei der letzten Staatenprüfung 2023 zeigte sich der Ausschuss der Vereinten Nationen über die fehlende Inklusion und Barrierefreiheit im Kulturbereich besorgt. (1) Artikel 30 der UN-BRK soll die Teilhabe am Kulturleben gewährleisten, dazu gehört die Möglichkeit, barrierefreie Formate zu konsumieren wie auch der barrierefreie Zugang zu den Orten der Kulturdarbietungen (Kinos, Museen, etc.). Außerdem müssen Maßnahmen initiiert werden, „um Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit zu geben, ihr kreatives, künstlerisches und intellektuelles Potenzial zu entfalten und zu nutzen, nicht nur für sich selbst, sondern auch zur Bereicherung der Gesellschaft.“ (2) Nach wie vor besteht also im Kulturbereich großer Handlungsbedarf.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-barrierefreiheit-was-bedeutet-das-eigentlich">Barrierefreiheit – was bedeutet das eigentlich?</h2>



<p>Immer öfter findet sich das Schlagwort „barrierefrei“ auf Veranstaltungsfoldern, grundsätzlich eine gute Entwicklung. Doch was bedeutet Barrierefreiheit eigentlich? Barrieren hindern Menschen mit Behinderungen an der gleichberechtigten, selbstbestimmten Teilhabe. Das können räumliche Barrieren wie Treppen für Rollstuhlnutzer*innen sein, das kann fehlende Gebärdensprache für Menschen mit Hörbehinderung sein, das kann schwere Sprache für&nbsp;Menschen mit Lernschwierigkeiten oder nicht-deutscher Muttersprache sein oder hoher Lärmpegel für neurodivergente Menschen. Anhand dieser wenigen Beispiele wird sichtbar, wie viele Dimensionen von Barrierefreiheit mitgedacht werden müssen und dass Barrierefreiheit nicht für jede Person das gleiche bedeutet. Barrierefreiheit kostet Geld, und darum ist es so wichtig, dass Budgettöpfe für Barrierefreiheit ganz selbstverständlich eingeplant werden, um Veranstaltungen und andere Arten des Zusammentreffens wirklich für alle zugänglich zu gestalten. Speziell im Bereich der Filmvorführungen müssen gut lesbare, kontrastreiche Untertitel und Audiodeskriptionen zur Verfügung gestellt werden.</p>



<p>Solange es für Organisator*innen und Veranstalter*innen nicht möglich ist, umfassende Barrierefreiheit herzustellen, müssen alle verfügbaren Barrierefreiheitsmaßnahmen angeführt und transparent kommuniziert werden. Oft ist das Wort „barrierearm“ eher angebracht, auch wenn der Anspruch der Barrierefreiheit dadurch nicht aufgelöst werden darf. Menschen mit Behinderungen müssen sich darauf verlassen können, dass sie wirklich barrierefrei teilhaben können, wenn das so kommuniziert wird.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Inklusion hinter der Kamera</h2>



<p>Menschen mit Behinderungen haben nicht nur das Recht auf den barrierefreien Konsum von Kulturgut, sondern auch darauf, selbst kreativ schaffend tätig zu sein: Menschen mit Behinderungen als Regisseur*innen, Drehbuchautor*innen, Schauspieler*innen, als Videoeditor*innen etc. Damit die strukturelle Ausgrenzung in den genannten Berufsfeldern überwunden wird, müssen die jeweiligen Ausbildungen und Studien zugänglicher für Menschen mit Behinderungen werden. Darüber hinaus müssen Drehorte, Studios, Arbeitsräume barrierefrei gestaltet sein. Umfängliche individuelle Unterstützungssysteme wie Arbeitsassistenz und technische Hilfsmittel müssen selbstverständlich zur Verfügung stehen. Förderstellen und Förderprogramme müssen es sich zur Aufgabe machen, gezielt Filmschaffende mit Behinderungen bei der Projektrealisation zu unterstützen. Budgettöpfe, explizit für Barrierefreiheit sind unerlässlich, um die Inklusion forcieren zu können. Und das nicht nur bei Filmprojekten, deren Inhalte sich explizit mit Inklusion beschäftigen oder in denen die Behinderung von Protagonist*innen im Vordergrund steht. Jede*r Einzelne muss Verantwortung übernehmen, Verbündete*r werden und sich mit der Frage auseinandersetzen, was er*sie (zum Beispiel im Sinne von Powersharing) zur Inklusion beitragen kann.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Inklusion durch Film</h2>



<p>Ein ernstzunehmender Inklusionsprozess im Filmsektor trägt dazu bei, manifeste Vorurteile abzubauen, Menschen mit Behinderungen als gleichberechtigte Mitglieder von Arbeitsteams genauso wie der Gesellschaft als Ganzes zu sehen und Barrierefreiheit, Teilhabe und Inklusion als Menschenrechte zu begreifen, die niemals an Bedingungen geknüpft werden dürften. Gleichzeitig ist es wichtig, Inklusion nicht nur als etwas Positives für Menschen mit Behinderungen zu begreifen, sondern als wertvoll für unsere Gesellschaft als Ganzes. Menschen mit Behinderungen haben Expertisen, die oft nicht anerkannt werden, besonders nicht, wenn es um Fachexpertisen und nicht um eine Erfahrungsexpertise geht. Häufig besteht für viele Menschen mit Behinderungen aufgrund der Barrieren keine Möglichkeit, sich beruflich und kreativ zu entfalten. Die Zusammenarbeit von diversen Teams auf Augenhöhe wird neue Narrative, kreative Ausdrucksformen und innovative Erzählformen hervorbringen, starke Identifikationsfiguren schaffen und schließlich zu vielschichtigen, kraftvollen Filmen führen und damit oberflächliche und klischeehafte Darstellungen ablösen. Es stellt sich nicht mehr die Frage, ob wir Inklusion brauchen, sondern nur noch wie wir Inklusion erreichen. Der Mabacher Award – Filmpreis &amp; Plattform für Inklusion</p>



<p>Der Mabacher Award wurde 2022 in Erinnerung an den verstorbenen Aktivisten und Medienmacher Martin Habacher ins Leben gerufen. Seine Gründer*innen Stefan Wolner (Regisseur) und Hannah Wahl (Autorin) wollten damit mehr Awareness für Inklusion schaffen und Barrieren abbauen. Seit 2023 unterstützt Cornelia Ohnmacht (Videoeditorin) das Team mit ihrer Expertise. Der Höhepunkt der Aktivitäten ist die Verleihung des Filmpreises „Mabacher Award“, durch die 3-köpfige Expert*innenjury (Natalie Schwager, Malina Nwabuonwor, Yuria Knoll). Im Vorfeld werden die eingereichten Filme in barrierearmen Screenings (räumliche Barrierefreiheit, Untertitelung, Induktionsschleife, Österreichische Gebärdensprache) gezeigt und durch Gespräche mit den Filmemacher*innen ergänzt. So sollen Filme aus dem Bereich Inklusion und Antidiskriminierung eine (erneute) Bühne bekommen und gleichzeitig Anerkennung für die Auseinandersetzung mit der Thematik und dem Beitrag zur Bewusstseinsschaffung erhalten. Der „Mabacher Award“ versteht sich jedoch nicht nur als Filmpreis, sondern arbeitet zwischen den Preisverleihungen daran, mehr Verständnis für die Notwendigkeit von Inklusion und Barrierefreiheit zu schaffen. Dazu stehen wir im regelmäßigen Austausch mit Filmschaffenden, Kulturbetreiber*innen, Förderstellen und weiteren Stakeholdern. In öffentlichen Podiumsdiskussionen und Gesprächsrunden wird gemeinsam erörtert, welche Maßnahmen gesetzt werden, um die Teilhabe im Kulturbereich voranzutreiben. Als Plattform möchte der „Mabacher Award“ zukünftig Filmemacher*innen mit Behinderungen (monetär) unterstützen, Expert*innen mit und ohne Behinderungen miteinander vernetzen und antidiskriminierende Filmstoffe fördern. Mehr Infos unter:&nbsp;<a href="https://www.mabacher-award.com/">mabacher-award.com</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><a href="applewebdata://BE8E999B-3DA1-4250-942C-671D4BA68576#_ftnref1"><sup>[1]</sup></a>&nbsp;Vereinte Nationen – Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen: Abschließende Bemerkungen zum kombinierten zweiten und dritten periodischen Bericht Österreichs, online unter:&nbsp;<a href="https://www.un.org/Depts/german/menschenrechte/CRPD-C-AUT-CO-2-3.pdf">https://www.un.org/Depts/german/menschenrechte/CRPD-C-AUT-CO-2-3.pdf</a>,&nbsp;&nbsp;S. 16.</p>



<p><a href="applewebdata://BE8E999B-3DA1-4250-942C-671D4BA68576#_ftnref2"><sup>[2]</sup></a>&nbsp;Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: UN-Behindertenrechtskonvention, Deutsche Übersetzung der Konvention und des Fakultativprotokolls, online unter:&nbsp;<a href="https://broschuerenservice.sozialministerium.at/Home/Download?publicationId=19">https://broschuerenservice.sozialministerium.at/Home/Download?publicationId=19</a>, S. 25.</p>
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		<title>Mabacher-Award-Team bei Diagonale 2025: Filmbranche muss Inklusion umsetzen</title>
		<link>https://www.mabacher-award.com/inklusiver-filmpreis-eva-maria-gewinnt-mabacher-award/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 13:37:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Team des Mabacher Award fordert die Filmbranche auf, Inklusivität im Filmschaffen zu verwirklichen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hannah Wahl</strong> betonte, dass sich im Sinne der Radikalen Inklusion die Frage nicht mehr stelle, ob wir Inklusion brauchen, die zentrale Frage sei durch welche Schritte Inklusion und Menschenrechte in der Branche umgesetzt werden können. Dafür sei es erforderlich, Verantwortung zu übernehmen und Verbündete*r zu werden. Aber auch Budgettöpfe für Barrierefreiheit im Prozess des Filmemachens seien zu schaffen. Inklusion in der Filmbranche bedeute nicht nur Vielfalt auf der Leinwand, sondern betreffe auch Produktionsbedingungen, Entscheidungsstrukturen und Zugangsmöglichkeiten. „Menschen mit Behinderungen haben nicht nur das Recht auf einen barrierefreien Genuss von Kulturgut, sondern auch darauf, selbst kreativ schaffend tätig zu sein“, so Hannah Wahl, die auf Artikel 30 der UN-Behindertenrechtskonvention verweist. Sie ist Mitgründerin des Mabacher Awards, einem Filmpreis und Plattform für Inklusion, und als (Film-)Autorin tätig. Gemeinsam mit ihrer Kollegin, Videoeditorin und Filmemacherin Cornelia Ohnmacht, beschäftigt sie sich mit Inklusiven Filmschaffen und Darstellungsweisen auf Augenhöhe. „Die gleichberechtigte Zusammenarbeit von diversen Teams im Filmschaffungsprozess wird authentische Ausdrucksformen, starke, vielschichtige Identifikationsfiguren und kraftvolle Filme hervorbringen“, ist sich Hannah Wahl sicher.</p>



<p><strong>Cornelia Ohnmacht</strong> machte mit ihrem Vortrag deutlich, dass Menschen mit Behinderungen im Film immer noch überwiegend stereotyp und meist defizitär dargestellt seien. In fremdinszenierten Rollen würden sich diese nach einer „Heilung“ sehnen, die in diesen Darstellungen Voraussetzung für ein erfülltes Leben sei. &nbsp;Andere stereotype Inszenierungen zeigen Rollen, bei denen eine Neurodivergenz oder Behinderung zu verschiedenen Arten von „Superkräften“ führen und ihre Behinderung scheinbar aufwiegen sollen. Im Kontext des Begriffes des „Inspiration Porn“ kritisierte sie, dass Rollen von Menschen mit Behinderungen in Filmen oft nur dafür eingesetzt würden, um nichtbehinderte Menschen zu inspirieren. Es gäbe aber auch wenige positive Beispiele von vielschichtigen, handlungsaktiven Rollen wie zum Beispiel Quinni in „Heatbreak High“ oder Dustin Henderson in „Stranger Things“. „Positive Beispiele zeigen: Wenn Schauspieler*innen mit Behinderungen eingebunden werden, entstehen differenzierte, glaubwürdige Figuren“, weiß Cornelia Ohnmacht: „Österreichische Filmschaffende müssen sich mit dem Thema Inklusion und der Inszenierung auf Augenhöhe befassen. Die visuellen Medien sind wirkmächtig und damit tragen wir auch die Verantwortung Barrieren abzubauen, anstatt sie zu verfestigen.“</p>



<p><strong>Stefan Wolner</strong>, Regisseur und Mitgründer des Mabacher Awards, spricht in seinem Vortrag über Martin Habacher, dem der Mabacher Award gewidmet ist: „Der Mabacher Award wurde ins Leben gerufen, um das Andenken an Martin Habacher (1977-2019) zu bewahren und seine künstlerische Tätigkeit lebendig zu halten. Doch es geht um mehr als das: Martin setzte sich unermüdlich für Inklusion und Barrierefreiheit ein. Dies war nicht nur mein, beziehungsweise unser Anliegen, sondern auch ein großer Wunsch seiner Familie. Mit dieser Plattform führen wir sein Engagement fort und tragen seine Botschaft weiter.“ Mit einer Mabacher-Initiative sollen zukünftig auch explizit Filmschaffende mit Behinderungen unterstützt werden.</p>
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		<title>meinbezirk.at: Lukas Ladner erhielt Preis für &#8222;Eva-Maria&#8220;</title>
		<link>https://www.mabacher-award.com/lukas-ladner-tiroler-regisseur-bekommt-mabacher-award-copy/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 15:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag, 9. Dezember wurde der Tiroler Regisseur Lukas Ladner mit dem inklusiven Filmpreis Mabacher-Award prämiert. Er erhielt die Auszeichnung im Rahmen des Festivals This Human World.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Samstag, 9. Dezember wurde der Tiroler Regisseur Lukas Ladner mit dem inklusiven Filmpreis Mabacher-Award prämiert. Er erhielt die Auszeichnung im Rahmen des Festivals This Human World.</strong></p>



<p><a href="https://www.meinbezirk.at/innsbruck">INNSBRUCK</a>. Der in Innsbrucker geborene Regisseur erhielt in Wien den Preis für den Dokumentarfilm &#8222;Eva-Maria&#8220;, mit dem er ein berührendes Porträt einer Frau mit Behinderung vorgelegt hat. Dass sich Filmemacher und Protagonistin dabei auf Augenhöhe begegnen, ist laut Jury &#8222;erfrischend und dringend nötig&#8220;, hieß es in einer Aussendung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Keine rührselige Leidensgeschichte&nbsp;</h2>



<p>Lukas Ladner setzte mit dem Film „keineswegs eine rührselige Leidensgeschichte in Szene: Eva Maria ist stark und entschlossen, sie hat ihre Meinung und kommt zu Wort. Sie kämpft und überzeugt. Das Thema der Elternschaft von Menschen mit Behinderungen ist ein wichtiges, aber kaum – filmisch wie gesellschaftlich – besprochenes“. Der Film baue „Barrieren in den Köpfen ab. Aus diesem Film schöpfen wir Kraft – als Zusehende, als Frauen, als Menschen“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über den Film&nbsp;</h2>



<p>Eva-Maria arbeitet als Sekretärin an der Pädagogischen Hochschule. Sie ist stolz auf diese Position. Es war nicht einfach, die Anstellung zu bekommen, denn seit ihrer Kindheit ist sie durch spastische Zerebralparese auf den Rollstuhl angewiesen. Für Eva-Maria war das nie Grund, ihre Träume aufzugeben. Sie weiß, was sie will und wie sie es bekommt. Von ihrem Optimismus und ihrem überzeugten Ja zum Leben geleitet, fühlt sie sich Anfang 30 bereit für einen ihrer größten Träume: ein eigenes Kind. Mithilfe künstlicher Befruchtung will sie sich nun diesen Wunsch erfüllen. Unterstützt von ihrer Familie und begleitet von ihren Assistent:innen nimmt sie „das Projekt Kind” in Angriff. Für alle ist ihre Situation Neuland. Die Eigenheiten ihres Körpers stellen sowohl Medizin als auch ihre Assistenz vor neue und ungewohnte Herausforderungen. Dokumentiert von einem ihrer Assistenten, ermöglicht dieser Film einen ungewohnt intimen Einblick in ein Leben jenseits konventioneller Familienplanung.</p>



<p><a href="https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/lukas-ladner-erhielt-preis-fuer-eva-maria_a6429680">https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/lukas-ladner-erhielt-preis-fuer-eva-maria_a6429680</a></p>
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		<item>
		<title>film.at: Lukas Ladner: Tiroler Regisseur bekommt Mabacher-Award</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 11:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mabacher-award.com/2023/12/11/understanding-community-complexities-copy-copy-copy/</guid>

					<description><![CDATA[Ausgezeichnet wurde Ladner für seinen Film "Eva-Maria".]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der&nbsp;<strong>Tiroler Regisseur Lukas Ladner</strong>&nbsp;ist mit dem&nbsp;<strong>inklusiven Filmpreis Mabacher-Award&nbsp;</strong>prämiert worden. Er erhielt die Auszeichnung am vergangenen Samstag im Rahmen des Festivals This Human World für<strong>&nbsp;&#8222;Eva-Maria&#8220;</strong>, mit dem er ein berührendes&nbsp;<strong>Porträt einer Frau mit Behinderung</strong>&nbsp;vorgelegt hat. Dass sich Filmemacher und Protagonistin dabei auf Augenhöhe begegnen, ist laut Jury &#8222;erfrischend und dringend nötig&#8220;, hieß es in einer Aussendung.</p>



<p>Der 2022 von Regisseur Stefan Wolner und Autorin Hannah Wahl ins Leben gerufene Filmpreis soll im Gedenken an den YouTuber und Inklusionsaktivisten Martin Habacher alias mabacher jährlich einen Film mit&nbsp;<strong>&#8222;inklusiven und anti-diskriminierenden Inhalten&#8220;</strong>&nbsp;auszeichnen. Heuer wurde der Preis erstmals verliehen, wobei insgesamt vier Werke nominiert waren, die im Vorfeld bei barrierefreien Vorführungen gezeigt wurden. Das umfasste Untertitelung, Induktionsschleife, Gebärdensprachdolmetschung und bauliche Barrierefreiheit. </p>



<p><a href="https://www.film.at/stars/lukas-ladner-mabacher-award/402703423">https://www.film.at/stars/lukas-ladner-mabacher-award/402703423</a></p>
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			</item>
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		<title>Tiroler Tageszeitung: Innsbrucker Regisseur Lukas Ladner erhielt Mabacher-Filmpreis</title>
		<link>https://www.mabacher-award.com/innsbrucker-regisseur-lukas-ladner-erhielt-mabacher-filmpreis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 11:19:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[„Berührend, erfrischend und dringend nötig“: Der 32-jährige Tiroler wurde in Wien für seinen Dokumentarfilm „Eva-Maria“ ausgezeichnet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.film.at/stars/sandra-hueller-us-kritiker-beste-schauspielerin/402703333"></a></p>



<p>„Berührend, erfrischend und dringend nötig“: Der 32-jährige Tiroler wurde in Wien für seinen Dokumentarfilm „Eva-Maria“ ausgezeichnet.</p>



<p>Wien – Der Innsbrucker Regisseur Lukas Ladner ist mit dem inklusiven Filmpreis Mabacher-Award ausgezeichnet worden. Er erhielt die Auszeichnung am Wochendende im Rahmen des Festivals This Human World für „Eva-Maria“, mit dem er ein berührendes Porträt einer Frau mit Behinderung vorgelegt hat. Dass sich Filmemacher und Protagonistin dabei auf Augenhöhe begegnen, ist laut Jury „erfrischend und dringend nötig“.</p>



<p>Mit „Eva-Maria“ setze Ladner „keineswegs eine rührselige Leidensgeschichte in Szene: Eva Maria ist stark und entschlossen, sie hat ihre Meinung und kommt zu Wort. Sie kämpft und überzeugt. Das Thema der Elternschaft von Menschen mit Behinderungen ist ein wichtiges, aber kaum – filmisch wie gesellschaftlich – besprochenes“. Der Film baue „Barrieren in den Köpfen ab. Aus diesem Film schöpfen wir Kraft – als Zusehende, als Frauen, als Menschen“.</p>



<p>„Eva Maria“ kam 2021 beim DOK.fest München zur Uraufführung und wurde im selben Jahr bei der Diagonale in Graz als Bester Nachwuchsfilm ausgezeichnet.</p>



<p>Lukas Ladner wurde 1991 in Innsbruck geboren. Er studierte an der Filmuniversität Babelsberg. „Eva-Maria“ ist sein erster Kinofilm.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vier Filme waren nominiert</h2>



<p>Der 2022 von Regisseur Stefan Wolner und Autorin Hannah Wahl ins Leben gerufene Mabacher-Filmpreis soll im Gedenken an den YouTuber und Inklusionsaktivisten Martin Habacher alias mabacher jährlich einen Film mit „inklusiven und anti-diskriminierenden Inhalten“ auszeichnen.</p>



<p>Heuer wurde der Preis erstmals verliehen, wobei insgesamt vier Werke nominiert waren, die im Vorfeld bei barrierefreien Vorführungen gezeigt wurden. Das umfasste Untertitelung, Induktionsschleife, Gebärdensprachdolmetschung und bauliche Barrierefreiheit. <em>(jole, APA)</em></p>



<p><a href="https://www.tt.com/artikel/30871290/innsbrucker-regisseur-lukas-ladner-erhielt-mabacher-filmpreis">https://www.tt.com/artikel/30871290/innsbrucker-regisseur-lukas-ladner-erhielt-mabacher-filmpreis</a></p>
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		<item>
		<title>unsere-zeitung.at: MABACHER AWARD: Ein Preis für inklusive Filme</title>
		<link>https://www.mabacher-award.com/unsere-zeitung-at-mabacher-award-ein-preis-fuer-inklusive-filme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 15:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Der MABACHER AWARD zeichnet erstmals österreichische Kinofilme aus, die Barrieren in der Gesellschaft abbauen. Vier Filme sind nominiert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p><strong>Der MABACHER AWARD zeichnet erstmals österreichische Kinofilme aus, die Barrieren in der Gesellschaft abbauen. Vier Filme sind nominiert.</strong></p>



<p>Noch immer halten sich viele Stereotype und über Menschen mit Behinderungen und andere marginalisierte Gruppen hartnäckig – sowohl in der Film- und Medienwelt als auch in der Gesellschaft insgesamt. Um dem entgegenzuwirken und inklusive und diskriminierungsfreien Filme sichtbarer zu machen, haben der Filmemacher Stefan Wolner und die Autorin Hannah Wahl 2022 den MABACHER AWARD ins Leben gerufen.</p>



<p>In Erinnerung an den 2019 verstorbenen YouTuber und Inklusions-Aktivisten Martin Habacher alias “mabacher” sollen im Rahmen des Awards 2023 erstmals österreichische Kinofilme prämiert werden, “die sich für eine inklusive und diskriminierungsfreie Gesellschaft und ein gleichberechtigtes Miteinander einsetzen”, wie es auf der dazugehörigen&nbsp;<a href="https://www.mabacher-award.com/die-idee/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Website</a>&nbsp;heißt.</p>



<p>Die Preisvergabe findet im Rahmen des THIS HUMAN WORLD Filmfestivals am 9. Dezember in der Superbude Wien statt, zuvor können die nominierten Filme am selben Ort bei Screenings angesehen werden.</p>



<p>Bereits am 4. November war EVA-MARIA von Lukas Ladner zu sehen, es folgen ZUSAMMENLEBEN von Thomas Fürhapter (18. November), IT WORKS II von Fridolin Schönwiese (25. November) und LASS MICH FLIEGEN von Evelyne Faye (2. Dezember). Die Teilnahme an den Screenings ist kostenlos, eine&nbsp;<a href="https://www.mabacher-award.com/screenings/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anmeldung&nbsp;</a>ist aber erforderlich.</p>



<p>Mehr Infos zu Filmscreenings und Award unter&nbsp;<a href="https://www.mabacher-award.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mabacher-award.com</a></p>



<p></p>



<p><a href="https://www.unsere-zeitung.at/2023/11/16/mabacher-award-ein-preis-fuer-inklusive-filme">https://www.unsere-zeitung.at/2023/11/16/mabacher-award-ein-preis-fuer-inklusive-filme</a></p>
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