1 Veranstaltung gefunden. Veranstaltungen Veranstaltungen Suche und Ansichten, Navigation Suche Bitte Schlüsselwort eingeben. Suche nach Veranstaltungen Schlüsselwort. Veranstaltungen suchen Veranstaltung Ansichten-Navigation Liste Liste Monat Tag Heute Anstehend Anstehend Datum wählen. Mai 2026 Mi. 20 Workshop: Autismus in Film/Medien & die Frage des gerechten, inklusiven Filmemachens (und Film-Schauens!) 20. Mai @ 17:00 – 20:30 Hauswirtschaft Bruno-Marek-Allee 5/1, Wien, Austria Wann? 20. Mai 2026 von 17:00 bis 20:30 (inkl. Pausen) Wo? Hauswirtschaft, Flexraum 4, Bruno-Marek-Allee 5/1, 1020 Wien Teilnahme kostenlos. Begrenzte Teilnehmer*innenanzahl. Anmeldung: Bitte E-Mail (ev. mit ÖGS-Nutzung) an: office@mabacher-award.com Barrierefreiheit: Stufenloser Zugang, barrierearmes WC, Gebärdensprachdolmetschung in ÖGS (bitte Bedarf anmelden!) Beschreibung: Dieser 3-stündige, interaktive Workshop basiert auf dem Forschungsgebiet der Vortragenden Dr.in Sybille Bauer-Zierfuß. Während ihres Doktoratsstudiums der Philosophie betrachtete sie in ihrer Dissertationsschrift mit dem Titel „Autismus in Medien. Repräsentation, Marginalisierung und Epistemische Wirkungsweisen“ folgende Aspekte, die auch als Grundlage für diesen Workshop fungieren. Das Abstract beschreibt unter anderem wie folgt: „Öffentliche Diskurse debattieren über eine ‚Autismus-Epidemie‘. Tatsächlich steigen die Autismus-Diagnosen und mediale Darstellungen dessen ebenso. Beispielsweise entstand das Phänomen ‚Autismus-TikTok‘, beziehungsweise integrieren fiktionale sowie non-fiktionale TV-Serien autistische Protagonist*innen. Bisherige Studien brachten jedenfalls hervor, dass Medienrepräsentationen maßgeblich die öffentliche Wahrnehmung von autistischen Menschen beeinflussen.“ (Bauer-Zierfuß, 2025, Dissertationsschrift, DieAngewandte, https://phaidra.bibliothek.uni-ak.ac.at/detail/o:75270) Der Workshop hat das Ziel einen Raum für Diskurs zu schaffen, sowie das gemeinsame Analysieren von medialen Beispielen, in denen Autismus dargestellt wird. Dabei sollen folgende Fragen besonders mitgedacht werden: Wie reproduzieren Medien (intersektional) unterdrückend wirkende Mechanismen? Inwiefern können sich mediale Darstellungen auf die Realitäten von Autist*innen auswirken und mit welchen Folgen? Wie könnte ein gerechtes Filmemachen – auf Produktions- und Bildebene – aussehen? Inwiefern kann man sich als Filmemachende*r aber auch als Konsument*in in Reflexion darüber üben, ob man selbst internalisierte Vorurteile auf Erzähltes projiziert oder solche in die eigene Arbeit einwebt? Kostenlos Vorherige Veranstaltungen Heute Nächste Veranstaltungen Kalender abonnieren Google Kalender iCalendar Outlook 365 Outlook Live .ics-Datei exportieren Exportiere Outlook .ics Datei